Kaffee und Kakao

Die Bergpflanzungen des Ostens und Kubas Schokoladenstadt

Der Kaffee kam Ende des 18. Jahrhunderts in die Berge des Ostens und wuchs auf Terrassen, die in Hänge geschnitten waren, die für Zuckerrohr zu steil sind. Was dort oben blieb — Trockenplätze, Aquädukte, die steinernen Fundamente der Gutshäuser — ist ungewöhnlich genug, dass die UNESCO im Jahr 2000 die ganze Landschaft aufnahm. Kakao ist die andere Bergkultur, konzentriert um Baracoa im äußersten Osten, wohin die Straße erst in den 1960er Jahren kam und wo die Schokolade noch im Ort entsteht.

Zu den Kaffeeruinen fährt man von Santiago in die Sierra Maestra hinauf: ein Bergtag, kein Zwischenstopp. Baracoa ist das Kakao-Ende — der Ort selbst und die Farmen in den Flusstälern dahinter.

Woher es kommt

The first coffee plantations

Guantánamo

Seit 2000 Welterbelandschaft: Terrassen, Trockenplätze und Aquädukte an Hängen, die für nichts anderes taugten.

Gemeinden: Sierra Maestra slopes, Santiago and Guantánamo provinces

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Baracoa and the cacao valleys

Guantánamo

Kubas Kakaoland und seine älteste Stadt, auf dem Landweg erst seit der Passstraße La Farola der 1960er Jahre erreichbar.

Gemeinden: Baracoa

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Orte zum Besuchen

Reale, kartierte Orte, an denen gearbeitet wird — Manufakturen, Trockenscheunen, Güter, Steinbrüche. Jeder öffnet sich auf der Atlaskarte an seiner Koordinate.

Cafetal Buena Vista

Cafetal Buena Vista

Candelaria

Terrassen und Trockenplätze in der Sierra del Rosario.

Cafetal San Ildefonso

Cafetal San Ildefonso

Candelaria

Steinruinen eines Hangkaffeeguts, mitten im Wald.

Wo man es kauft

Tresen, Märkte und Läden, die man wirklich betreten kann — mit dem Ort, in dem sie stehen.

Casa del Café

Casa del Café

Topes de Collantes

Ein Kaffeehaus im Nebelwald der Escambray.

Kiosko del Café París

Kiosko del Café París

Havana

Ein Kaffeetresen in der Calle Obispo, in der Altstadt.

Dulceria La Criolla

Dulceria La Criolla

Baracoa

Baracoas Süßwarentheke — Kakao und Kokos, im Ort gemacht.

Museen & Erlebnisse

Die Museen, Wege und Musiksäle, die darum herum entstanden sind.

Orte von OpenStreetMap-Mitwirkenden (ODbL). Nur zur Information — CubaAtlas kartiert diese Orte, vertritt sie nicht und handelt nicht mit ihnen.

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